Garagentore – ein große Vielfalt an Möglichkeiten

Ein Garagentor muss mehr leisten als nur das Rein-und Rauslassen der Fahrzeuge. Vor allem in puncto Sicherheit stellt sich die Garage als Schwachstelle für Eindringlinge dar. Über die Garage können Einbrecher beispielsweise gut durch die Verbindungstür zum Haus eindringen oder ein dort angekipptes Fenster wird zum Einstiegspunkt. Diese Gefahr wird oft unterschätzt. Und nicht nur die Sicherheit nach außen ist wichtig – auch für die Benutzer mussten, nachdem der Automatikbetrieb den Handbetrieb abgelöst hat, nach etlichen Unfällen mit automatisch betriebenen Toren neue Standards eingeführt werden. Dazu gehören mittlerweile z.B. ein Fingerklemm- und Eingreifschutz, der insbesondere Kinder vor Verletzungen schützt. Eine leichtere Begehbarkeit, ohne jedes Mal das Tor öffnen zu müssen, kann eine seitliche Tür in die Garage bringen.

Schon aus reinen Platzspargründen sind heutzutage eher sog. Schwingtore zu empfehlen. Diese schwingen, wie der Name sagt, nach oben halb in den Raum hinein. Die früher eher verbreiteten Flügeltüren sind aus Gestaltungssicht sehr schön, jedoch nicht ganz so praktisch, wie Schwingtore. Eine dritte Möglichkeit besteht im Einrollen der Tore nach oben zur Decke, sogenannte „Sektionaltore“.

Die am weitesten verbreiteten Materialien zur Garagentorherstellung sind Stahlblech, Holz und Aluminium. Hier bieten sich wieder neue Gestaltungsmöglichkeiten in Harmonie mit dem Haus. So können z.B. Holzfarbe des Tores und der Fenster oder der Fensterläden übereinstimmen. Auch die Fassadengestaltung spielt bei der Wahl der Toroptik eine maßgebliche Rolle. Zumal viele Garagen oft direkt an das Haus stoßen und somit praktisch optisch zu einem Teil der Fassade werden.

Sehen Sie die Garage ruhig als Gestaltungsobjekt für Ihr Wohneigentum…aber vernachlässigen Sie die Sicherheit nicht!